
Bergeweise unbearbeitete Anträge
(GL | Symbolbild) 2.000 noch nicht bearbeitete Bauanträge: Das ist der Stapel, mit dem sich das Kölner Bauaufsichtsamt aktuell beschäftigt. In einer zweiwöchigen Sonderaktion, die von den Mitarbeitern selbst initiiert wurde, wird das Problem jetzt angegangen.
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Die Sachbearbeiter nehmen in der Zeit keine Telefonate entgegen. Dadurch können sie sich ganz auf die Bauanträge konzentrieren. Für die Bearbeitung aller Anträge wird die Zeit allerdings nicht reichen. Trotzdem könnten die Mitarbeiter so Erfolge feiern, heißt es vom Bauaufsichtsamt.
Generell sei man unterbesetzt, es bestehe ein Personaldefizit von circa 20 Prozent. Außerdem dauere es, neues Personal einzuarbeiten. Das Amt beklagt allerdings auch eine Vielzahl von Bauanträgen, die nicht durchgeplant sind und deshalb in der Bearbeitung mehr Zeit fressen als nötig.