
Beschäftigte der Kölner Uniklinik fordern Entlastung
(MT|Archivbild) Die Beschäftigten der Kölner Uniklinik sind überlastet. Darum fordern sie die Landesregierung und Arbeitgeberverbände auf, Maßnahmen gegen den Personalnotstand einzuleiten. Gemeinsam mit Beschäftigten der anderen Unikliniken im Land haben sie dafür eine 100-Tage-Frist gesetzt.
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Am 1. Mai wollen die Beschäftigten der Unikliniken einen Tarifvertrag zur Entlastung haben, teilt die Gewerkschaft ver.di mit. Dieser soll für alle Bereiche eine Mindest-Personalausstattung festlegen und einen angemessenen Ausgleich für die Arbeitsbelastung vorsehen. Sollte die Frist verstreichen, hat ver.di bereits Protest angekündigt. Die Arbeitsbedingungen seien schon vor Corona alarmierend gewesen, sagt ver.di. Dass es auch anders geht zeigen 16 Kliniken bundesweit, die bereits entsprechende Verträge hätten.