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Beschäftigte im Groß- und Außenhandel wollen mehr Geld
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Beschäftigte im Groß- und Außenhandel wollen mehr Geld

(RO | Symbolbild) Sie sorgen dafür, dass die Regale in den Geschäften gefüllt sind, der Betrieb auf Baustellen läuft oder die Apotheken mit Medikamenten versorgt werden: Die Beschäftigten im Groß- und Außenhandel. Bevor am Freitag die diesjährigen Tarifverhandlungen beginnen, legten Beschäftigte der Branche schon am Donnerstag in mehreren Städten in NRW den Arbeitgeberverbänden ihre Forderungen vor - auch in Köln.

Veröffentlicht: Donnerstag, 29.04.2021 12:00

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Die Gewerkschaft ver.di fordert 4,5 Prozent mehr Gehalt, Lohn und Ausbildungsvergütung für die Beschäftigten, plus 45 Euro mehr im Monat. Außerdem solle die Laufzeit von Tarifverträgen 12 Monate betragen. Man erwarte von der Arbeitgeberseite ein Angebot, das die enormen Leistungen der Mitarbeitenden widerspiegele. Denn gerade in der Coronakrise sei die Arbeitsbelastung enorm gestiegen. Ohne die Beschäftigten im Groß- und Außenhandel laufe nichts, deswegen hätten sie laut Gewerkschaft eine deutlich spürbare Erhöhung verdient.

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