
© Radio Köln, SB
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Eine wie bisher geplante Sanierung ist nicht möglich, heißt es von der Stadt. In dem Bauwerk ist Stahl verbaut, der zur Korrosion neige und daher instabil werden könne. Jetzt ist klar, die rund 235 Meter lange Platte muss weg und eine Neue muss her.
Die entsprechende Beschlussvorlage hat die Verwaltung jetzt den politischen Gremien vorgelegt. Anfang Juli soll der Rat darüber beraten. Die Rheinuferpromenade war schon länger Thema. 2018 hatte die Stadt die beschädigten Muschelkalkplatten mit Asphalt überziehen lassen. Die Kölner SPD hatte erst kürzlich kritisiert, die Stadt würde in Sachen Rheinuferpromenade nichts mehr machen.
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