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Symbolbild
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Sie sollen sich durch falsche Angaben rund 2,3 Millionen Euro Corona-Soforthilfen erschlichen haben. 800.000 Euro seien auch schon ausgezahlt worden. Darüber hinaus sollen die Männer auch Verwandte in Rumänien angestiftet haben, sich an den Betrügereien zu beteiligen. Bei den Durchsuchungen heute wurden Laptops, Handys und USB-Sticks sichergestellt. In einer Wohnung fanden die Ermittlerinnen und Ermittler eine Fälscherwerkstatt, die zur Herstellung von falschen Papieren genutzt worden sein soll.
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