
Bezirksregierung reagiert auf Kritik an langen Wartezeiten
(SR|Symbolbild) Die Kölner Bezirksregierung bedauert die lange Bearbeitungszeit von Überbrückungshilfen aus der Corona-Zeit für die Gastronomie. Man sei sich der prekären Lage der Unternehmen in Köln und der Region bewusst, hieß es auf Radio Köln Nachfrage.
Veröffentlicht: Freitag, 23.12.2022 07:59
Der Hotel- und Gaststättenverband, kurz DEHOGA, hatte die Bezirksregierung kritisiert.
Man bedauere sehr, dass es wegen der vielen Anträge bei den Überbrückungshilfen derzeit zu Verzögerungen kommt, sagt die Bezirksregierung. Die Bearbeitung ist sehr umfangreich, weil die Bezirksregierung dazu verpflichtet ist, die Anträge im Detail zu prüfen und das dauert. Sie arbeitet aber laut eigener Aussage mit Hochdruck daran, die noch offenen Anträge zeitnah zum Abschluss zu bringen. Der DEHOGA drängt darauf, weil die Überbrückungshilfen für die Gastronomie überlebenswichtig seien. Nur bei der Kölner Bezirksregierung geht die Bearbeitung so schleppend voran, sagt der DEHOGA.