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Bezirksregierung widerspricht Reker
© Radio Köln/ Waltel
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Bezirksregierung widerspricht Reker

(PR | Archivbild) Hat Oberbürgermeisterin Reker in der Kienitz-Affäre die Wahrheit gesagt? Eine Aussage der Präsidentin der Kölner Bezirksregierung Walsken lässt da Zweifel aufkommen. Der wegen Klüngel-Vorwürfen umstrittenen CDU-Mann Kienitz war nach seiner Wahl zum Stadtentwicklungsdezernenten zurückgetreten, er begründete seinen Rücktritt mit Anfeindungen.

Veröffentlicht: Samstag, 28.08.2021 11:01

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Mit seinem Rückzieher hat Kienitz eine Veröffentlichung des Prüfberichts der Bezirksregierung umgangen, weil das Verfahren damit offiziell beendet war.

In einem Interview mit der „Kölnischen Rundschau“ hatte Reker vor anderthalb Wochen bestritten, dass die Bezirksregierung sie über ihr bevorstehendes ablehnendes Urteil über die Personalie Kienitz informiert hatte. Jetzt bestätigte Regierungspräsidentin Gisela Walsken dem Kölner Stadtanzeiger aber, sich bezüglich der Eignung von CDU-Geschäftsführer Niklas Kienitz als Stadtentwicklungsdezernent per SMS mit Reker ausgetauscht zu haben. Der Sprecher der Oberbürgermeisterin bestätigte laut der Zeitung einen direkten Kontakt zwischen Reker und Walsken, wies aber zurück, dass ein finales Ergebnis mitgeteilt worden ist.  

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