
© Radio Köln
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Allerdings ist der Lebensraum für die Insekten gerade in der Altstadt sehr begrenzt, sagt Meike Thoma vom Kölner Imkerverein:
„Man braucht Nistplätze, man braucht die entsprechenden Futterpflanzen und das Baumaterial, damit die Nistplätze ausgestattet werden können. Da sieht es aktuell noch sehr mager aus: wenn Sie sich hier umgucken in der Frankenwerft, ist alles grün hier, aber es fehlen auf jeden Fall die entsprechenden Futterpflanzen.“
Darum sollen jetzt mehr Grünflächen zu Blühflächen werden und auch Dachterrassen, Balkone und freie Wandflächen für die Bienen nutzbar gemacht werden. Als ersten Schritt verschenkt die Bürgergemeinschaft Altstadt dafür kleine Bienenhotels an Ihre Anwohnerinnen und Anwohner. Diese könnten vielleicht sogar noch dieses Jahr von den ersten Bienen bewohnt werden.
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