
Bilanz des Ordnungsamts Köln nach drei Monaten Corona
(SR|Foto:Symbolbild) Seit drei Monaten ist das Leben bei uns in Köln ein anderes: Solange gilt jetzt die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW. Sie habe das Ordnungsamt der Stadt beispiellos gefordert, sagen die Verantwortlichen und haben jetzt eine erste Bilanz gezogen.
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Am meisten Verstöße gab es gegen das Ansammlungs- und Kontaktverbot, nämlich über 3.200. Gefolgt von Verstößen auf Spiel- und Bolzplätzen und in der Gastronomie. Auch das zeitweise geltende Grill- und Picknickverbot führte immer wieder zu Unverständnis, so das Ordnungsamt.
Als „Hotspots“ für Verstöße gegen das Kontakt- und Ansammlungsverbot entwickelten sich wegen des guten Wetters und fehlender Freizeitalternativen das rechtsrheinische Rheinufer sowie Parks.