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Bisher keine Bußgelder für E-Scooter-Anbieter
© Radio Köln
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Bisher keine Bußgelder für E-Scooter-Anbieter

(PR|Symbolbild) Sie sind praktisch für kurze Strecken und stinken nicht so wie Autos - das ist die eine Seite. Die andere Seite - sie landen im Rhein und stehen im Weg rum: die umstrittenen E-Scooter. Um die E-Scooter in Köln zu ordnen, brauchen die Anbieter seit August eine Sondernutzungserlaubnis.

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Die Stadt Köln hat nach eigenen Angaben an vier Anbieter fast 15.000 dieser Sondernutzungserlaubnisse erteilt. Damit soll die Zahl der E-Scooter in Köln unter Kontrolle gehalten werden. Gleichzeitig kann die Stadt nun auch Strafen aussprechen, wenn E-Scooter in den Verbotszonen abgestellt werden. Mit der E-Scooter-Erlaubnis nimmt die Stadt außerdem Gebühren zwischen 85 und über 100 Euro pro Gerät ein.

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