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Blindgänger in Lindenthal erfolgreich entschärft
© Stadt Köln
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Blindgänger in Lindenthal erfolgreich entschärft

(PR/SB) Auf der Großbaustelle an der Werthmannstraße in Lindenthal ist wieder ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Alle Infos in unserem Live-Ticker.

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Live-Ticker

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16:35 Uhr Der Blindgänger ist entschärft. Die Sperrungen werden nach und nach aufgehoben. Die Menschen dürfen zurück in ihre Häuser und Wohnungen.

16:18 Uhr Die Freigabe zur Entschärfung der Bombe ist soeben erteilt worden, meldet unser Reporter.

15:55 Uhr Die Klingeldurchgänge sind beendet, der Militärring und auch der Luftraum gesperrt. Die Freigabe sollte in diesem Minuten erteilt werden.

15:48 Uhr Laut Stadt läuft der 2. Klingeldurchgang. Sobald er beendet ist, wird die Militärringstraße zwischen Dürener Straße und Gleueler Straße gesperrt. Dann kann die Freigabe zur Entschärfung erteilt werden.

15:25 Uhr Der erste Klingeldurchgang ist beendet, der Zweite kurz vor dem Ende. Das berichtet unser Reporter.

14:59 Uhr Unser Reporter Frank Waltel meldet, dass der erste Klingeldurchgang kurz vor dem Ende ist. Im Anschluss folgt ein weiterer Klingeldurchgang, bei dem sichergestellt wird, dass auch wirklich alle Menschen aus den Häusern sind. Erst dann kann die Freigabe zur Entschärfung erteilt werden.

14:02 Uhr Die Stadt teilt mit, dass insgesamt etwa 300 Menschen evakuiert werden müssen. Eine Anlaufstelle ist im Apostelgymnasium eingerichtet. Hunde dürfen auf das Schulgelände mitgebracht werden, aber nicht in die Turnhalle. Der Militärring wird mit Beginn der Evakuierungsmaßnahmen in Kürze für den Autoverkehr gesperrt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den gesamten Bereich zu meiden. 

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Blindgänger in Lindenthal erfolgreich entschärft
© Radio Köln/Frank Waltel
Ordnungsamt und Kampfmittelbeseitigungsdienst sind vor Ort
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12:49 Uhr Bei dem Blindgänger handelt es sich um eine amerikanische Ein-Zentner-Bombe mit Heckaufschlagzünder.

12:45 Uhr Das St.-Elisabeth-Krankenhaus Hohenlind muss dieses Mal nicht evakuiert werden. Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitende müssen aber in anderen Teilen des Krankenhauses unterkommen. Die Stadt teilt mit, dass der Kampfmittelbeseitigungsdienst und das Ordnungsamt der Stadt Köln sind bereits vor Ort. Sie sperren den Gefahrenbereich ab und beginnen mit der Evakuierung. Der vorläufige Gefahrenbereich wurde mit einem Radius von 250 Metern um den Fundort festgelegt. Sobald der endgültige Radius feststeht, will die Stadt eine Karte für alle anwohnenden Menschen veröffentlichen.

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Blindgänger in Lindenthal erfolgreich entschärft
© Radio Köln|Becker
Bereits im August und September waren auf dem Areal Weltkriegsbomben entdeckt und entschärft worden.
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