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Vor allem kleinere Brauereien hätten es schwer, sagt der Deutsche Brauer-Bund. Auch zahlreiche Kölner Brauereien hatten den Brief unterzeichnet. Unter anderem die Geschäftsführerin der Sünner Brauerei in Kalk, Astrid Schmitz-DuMont:
„Wir stehen mit dem Rücken an der Wand. Die meisten meiner Kollegen, so wie wir sind eben fassbierorientierte Brauereien, das heißt wir verkaufen den Großteil unseres Bieres in Gastronomien.“
Vier Monate lang waren bereits im vergangenen Jahr alle Gaststätten, Restaurants, Kneipen, Bars und Hotels geschlossen - ein Ende des seit Anfang November 2020 bestehenden zweiten Lockdowns sei nicht in Sicht, so der Verband weiter. Während für die Gastronomie von staatlicher Seite Hilfsmaßnahmen entwickelt wurden, seien die 1.500 deutschen Brauereien bis auf wenige Ausnahmen leer ausgegangen.
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