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Grund ist die zweite gescheiterte Verhandlungsrunde zwischen der Post und der Gewerkschaft ver.di. Die Post gehöre ganz klar zu den Gewinnern der Corona-Krise. Man verstehe deshalb nicht, warum man den Erfolg nicht in deutliche Lohnerhöhungen umsetze, so ver.di. Die Gewerkschaft fordert für die bundesweit 140.000 Beschäftigten 5,5 Prozent mehr Gehalt.
Auf Radio Köln-Nachfrage bestätigte ver.di, dass sich dieser Warnstreik nur auf die Paketzustellung beschränken solle. Briefe werden zugestellt. Damit sei auch die Briefwahl nicht gefährdet.
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