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Brüsseler Platz: Stadt legt Beschwerde gegen Zwangsgeld ein
© Radio Köln
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Brüsseler Platz: Stadt legt Beschwerde gegen Zwangsgeld ein

Der Streit um den Partylärm am Brüsseler Platz geht in die nächste Runde. Die Stadt hat Beschwerde gegen das verhängte Zwangsgeld eingelegt.

Veröffentlicht: Dienstag, 28.07.2026 09:49

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Damit muss sich jetzt wieder das Oberverwaltungsgericht Münster mit dem Platz auseinandersetzen. Das Verwaltungsgericht Köln hatte der Stadt 5000 Euro Zwangsgeld aufgebrummt, weil sie zu wenig gegen den Lärm abends und nachts unternehme.

Anwohner hatten geklagt, die Lärmbelastung sei gesundheitsgefährdend. Parallel gibt es noch einen zweiten Rechtsstreit: Während alle Gastro-Betriebe um 22 Uhr schließen müssen, darf eine Wirtin ihre Außengastronomie bis Mitternacht offen lassen. Denn sie hatte gegen die Entscheidung der Stadt geklagt. Weil das eine Einzelfall-Entscheidung ist, gelten aktuell verschiedene Öffnungszeiten. (DD)

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