
Oberbürgermeisterin Henriette Reker versprach, dass der Ebertplatz kein Einzelfall bleiben soll. Der Brunnen sei das Comeback des Jahres 2018 gewesen und die Wiedereröffnung zeige, wie wichtig es der Stadt sei, den Platz und weitere zu beleben.
Jahrelang war der Ebertplatz immer mehr heruntergekommen, weil es keine Einigung gab, was mit dem Platz passieren soll.
Nach dem Tod eines jungen Mannes 2017 haben sich Anwohner mit Hilfe der Stadt den Ebertplatz zurückerobert durch Veranstaltungen und auch durch die Reparatur des Brunnens.
Er ist für die Anwohner eine Art Lebenszeichen und vor allem ein Symbol für den Wandel des Platzes.
Zahlreiche Bürgerinitiativen sorgen außerdem dafür, dass der Ebertplatz auch abseits des Brunnens zum Verweilen einlädt.
Alleine die AG Begrünung hat in diesem Frühjahr über 14.000 Blumenzwiebeln gepflanzt.