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Bazyar reflektiert 100 Jahre deutsche Geschichte anhand der Lebensläufe der Einwohner eines fiktiven Ortes. Darunter Anhänger und Profiteure des Nationalsozialismus, ihre Gegner und Opfer, aber auch Migranten. Die Familie selbst ist in den 1980er Jahren aus dem Iran nach Deutschland geflüchtet.
Bazyar wird am 4. November im Kölnischer Kunstverein aus ihrem Roman lesen. (DD)
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