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BUND Köln kritisiert Entwurf des Regionalplans
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BUND Köln kritisiert Entwurf des Regionalplans

(DD|Symbolbild) Wie Flächen in und um Köln in Zukunft genutzt und bebaut werden dürfen, steht im sogenannten Regionalplan. Eine überarbeitete Fassung hat der Regionalrat am Freitag auf den Weg gebracht. Er soll verbindlich bis 2043 gelten.

Veröffentlicht: Sonntag, 12.12.2021 09:30

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Wichtige Bestandteile der neuen Version sind unter anderem Wohnungsbau und Hochwasserschutz. Kritik kommt vom BUND Köln. Er hat den Regionalrat aufgefordert, den Planentwurf der Bezirksregierung Köln in seiner derzeitigen Fassung nicht zu beschließen.

Der verabschiedete Regionalplan verfehle sein Ziel, eine hohe Lebensqualität der Bevölkerung zu gewährleisten, heißt es in einer Pressemitteilung des BUND. So würde die Siedlungsplanung vor allem große Flächen in Landschaftsschutzgebieten und Bereichen mit klimaökologischer Bedeutung betreffen. Laut BUND Köln sei es auch möglich, ohne weiteren Flächenverbrauch neuen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Der Sachverständigenrat für Umweltfragen habe bereits gefordert, schon bis 2030 den Flächenverbrauch in Deutschland auf netto null zu senken. 

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