
BUND schlägt neue Ausweichfläche für Karneval vor
(KS|Symbolbild) An Weiberfastnacht haben zehntausende Kölnerinnen und Kölner ausgelassen auf der Uniwiese Karneval gefeiert. Obwohl die Stadt die Wiese mit Bodenplatten abgedeckt hatte, haben die Feiernden Spuren hinterlassen, sagt der Bund für Natur und Umweltschutz, kurz BUND. Weil die Wieso so kaputt sei, müsse dort neu ausgesät werden und das könne mehrere 10.000 Euro kosten, sagt der BUND. Die Stadt sieht den Schaden als nicht ganz so groß.
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Die Stadt Köln sagt, dass von den insgesamt 25.000 abgedeckten Quadratmetern nur etwa 1500 neu eingesät werden müssten. An der ein oder anderen Stelle gebe es zwar noch Optimierungspotential, aber im Vergleich zum 11.11.2022 hätten die Platten zu einer deutlichen Verbesserung geführt. Man wolle jetzt schon mit der Planung für die nächste Session anfangen und sei da auch für andere Lösungen offen. Der BUND hat zum Beispiel vorgeschlagen als neue Ausweichfläche die Nord-Süd-Fahrt zu nutzen. Auch das sei ein Vorschlag, mit dem sich die Stadt beschäftigen werde.