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Bundesweiter Warntag
© Narciandi
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Bundesweiter Warntag

(DD|Symbolbild) Um 11 Uhr haben in ganz Köln die Sirenen geheult. Es ist bundesweiter Warntag. Ob Großbrände, Unwetter, Chemieunfälle oder Bombenentschärfungen, sobald Gefahr besteht, gibt es Warnungen an die Menschen in Köln. Das passiert schon lange nicht mehr nur mit Sirenen. Alle Warnmöglichkeiten testen die Behörden heute im Rahmen des bundesweiten Warntags. 

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Bei den 136 städtischen Sirenen ging es zunächst mit dem Dauerwarnton für Entwarnung los. Später folgten der auf- und abschwellende Warnton und danach wieder eine Entwarnung. Auf den Smartphones hatten ebenfalls um 11 Uhr die Warnapps NINA und KATWARN ausgelöst. Erstmals wurde parallel auch die Technik des Cell Broadcasting getestet: Das funktioniert ohne App, quasi wie eine SMS durch die Mobilfunk-Zelle. Der Warntag soll die Systeme testen und die Menschen für Warnungen sensibilisieren.

Nicht alle Handys können allerdings Cell Broadcast empfangen, ältere Geräte können dies oft nicht. Das BBK hat hier eine Auflistung der empfangsfähigen Geräte zusammengestellt. Bei manchen Modellen müssen Nutzerinnen und Nutzer zunächst einstellen, dass auch Test-Warnungen über Cell Broadcast empfangen werden. Das System soll künftig Menschen warnen, die sich in einem Gefahrenbereich aufhalten.

Und weil Köln der offizielle Katastrophenschutzsender der Stadt Köln ist, testet die Kölner Feuerwehr heute Nachmittag eine direkte Durchsage übers Radio. Um 16:08 Uhr hört ihr daher nicht das normale Programm, sondern den Test der Feuerwehr.

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