
© Radio Köln
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Es werde ein derartiger Fond gebraucht, der Geringverdienende davor bewahrt, ihre Strom- oder Gasrechnung nicht mehr bezahlen zu können. Dazu müssten staatliche Stellen wie Jobcenter oder Sozialämter die Situation betroffener Haushalte prüfen und dann entscheiden, ob eine Kostenübernahme erfolgen kann, so die Caritas. Die Übernahme ausstehender Mieten oder Nebenkosten sei für einige Menschen wichtig, damit sie nicht noch tiefer abrutschten. Eine sichere Grundversorgung mit Energie gehöre zu den elementaren Bedürfnissen.
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