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Caritas koordiniert Hitzeschutzmaßnahmen für Obdachlose
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Caritas koordiniert Hitzeschutzmaßnahmen für Obdachlose

Extreme Hitze wird zur Gefahr für obdachlose Menschen in Nordrhein-Westfalen. Das Land reagiert und stellt erneut 250.000 Euro für die Obdachlosenhilfe bereit. Die Koordination der Hilfen übernimmt der Caritasverband für das Erzbistum Köln, er bündelt die Anträge der Träger und sorgt dafür, dass die Mittel schnell in konkrete Schutzmaßnahmen fließen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 15.07.2026 14:06

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Mit dem Geld können Einrichtungen Trinkwasser bereitstellen, Aufenthaltsräume kühlen und schattige Bereiche schaffen. Das ist dringend nötig: Nach Schätzungen leben in NRW mehr als 10.000 obdachlose Menschen. Für viele von ihnen kann extreme Hitze genauso lebensbedrohlich sein wie extreme Kälte. Die Caritas mahnt deshalb: Hitzeschutz darf nicht nur eine Notfalllösung sein, es braucht langfristige Investitionen in Klimaanpassung und sichere Aufenthaltsräume. (ISC|Symbolbild)

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