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Es geht dabei um Mitgliedsbeiträge, die nicht gezahlt wurden und einen möglichen Schadensersatz. Am Mittwochabend trifft sich die Parteispitze zu einer Sondersitzung.
Weil Mitgliedsbeiträge bei der Kölner CDU jahrelang nicht eingetrieben worden sein sollen, droht dem ehemaligen geschäftsführenden Kreisvorstand nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ von der eigenen Partei eine Schadensersatzklage in sechsstelliger Höhe.
Man werde sich dazu erstmal nicht äußern, hieß es auf Radio Köln Nachfrage bei der Kölner CDU. Bestätigt wurde aber von der Geschäftsführung die Sondersitzung dazu. Man sei interessiert die Angelegenheit aufzuklären.
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