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Chef der Kriminalpolizei geht in Rente
© Frank Waltel/ Radio Köln
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Chef der Kriminalpolizei geht in Rente

(GL) Kölns Kripochef Klaus Stephan Becker hatte am Freitag seinen letzten Arbeitstag. Sechs Jahre lang hat Becker die größte Kriminalpolizei in NRW geleitet.

Veröffentlicht: Freitag, 30.09.2022 16:07

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Er sei auch ein wenig stolz auf die Leistung, sagte er uns:

 „2015 hatten wir 169.000 Straftaten in Köln, Ende 2021 119.000, also 50.000 Fälle weniger. Das fällt nicht vom Himmel, das haben die Kollegen hier geschafft. Die Kripo und die Polizei Köln insgesamt so zu organisieren, dass die Kollegen ihre Arbeit vernünftig machen können, das ist es, worum es geht.“

Becker leitete die Ermittlungen nach der Love-Parade Katastrophe 2010. Dass man es nicht geschafft habe, den Islamisten Anis Amri an dem Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz mit vielen Toten zu hindern, hänge ihm bis heute nach, sagte Becker im Radio Köln Interview. Das Gespräch in voller Länge gibt es hier

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