
© Daniel Dähling
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Die Kölner Staatsanwaltschaft prüft die Anzeigen gerade. Seitdem vergangene Woche bekannt wurde, dass die Stadt Köln ein Hilfsangebot der Ausländerbehörde Coesfeld abgelehnt hatte, Reisedokumente für ausreisepflichtige Menschen aus dem Westbalkan zu beschaffen, wird sie nur so mit Kritik überhäuft. Denn auf der Liste mit 500 Namen sollen auch etliche stehen, die bei Polizei und Justiz durch Straftaten bekannt sind. Auch im NRW-Landtag ist das Thema angekommen. Flüchtingsministerin Verena Schäffer kann die Kölner Absage nach eigenen Worten nicht nachvollziehen. Duldungen könnten nicht einfach fortgeschrieben werden. (SR|GR|Symbolbild)
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