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COME-TOGETHER-CUP setzt Zeichen für Toleranz und Vielfalt
© Radio Köln
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COME-TOGETHER-CUP setzt Zeichen für Toleranz und Vielfalt

(JR|Archivbild) Auf den Stadionvorwiesen in Müngersdorf wehten am Samstag jede Menge Regenbogenfahnen und es wurde für den guten Zweck gekickt: Der Come Together Cup fand zwar abgespeckt, aber mittlerweile zum insgesamt 27. Mal statt.

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Initiator Andreas Stiene hat uns im Radio Köln Interview gesagt, wie wichtig das Zeichen für Toleranz und Vielfalt vor allem jetzt während der Corona-Pandemie ist.

„Die Idee des Come Together Cups ist ja wirklich schlicht, aber sie ist so gut, die sollte eigentlich in jeder Stadt stattfinden. Wenn die Menschen wirklich zusammenhalten, auch wenn sie sehr unterschiedlich sind und sich gegenseitig respektieren und nicht dieses Schubladendenken an den Tag legen, dann sieht das Leben einfach schöner aus und ich genieße das schon seit vielen Jahren so.“

Neben den Freundschaftsspielen im Sinne der Vielfalt gab es außerdem einen Promi-Spaßkick mit Effzeh Geschäftsführer Alexander Wehrle, sowie zwei Konzerte mit den Kölner Bands Stadtrand und Cat Ballou.

 

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