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Corona macht Sanierung des Kölner Opernhauses teurer
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Corona macht Sanierung des Kölner Opernhauses teurer

(DD | Foto: Symbolbild) Die Corona-Krise wirkt sich auch auf eine der prominentesten Kölner Baustellen aus.

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Aufgrund der Schutz- und Hygienemaßnahmen können Arbeiten an der Bühnentechnik derzeit nicht stattfinden. Auf das Gesamtprojekt wirke sich das derzeit aber noch nicht aus, sagt der Technische Betriebsleiter in seinem Monatsbericht. Schlüsselübergabe sei nach wie vor in gut drei Jahren.

Wegen Corona erhöhen die Verantwortlichen das Risiko-Budget. Die Sanierung des Opernhauses könnte damit ohne Finanzierung bis zu 586 Millionen Euro kosten. Ganz zu Beginn war der Stadtrat von weniger als der Hälfte ausgegangen.

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