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Corona-Soforthilfebetrug: Polizei durchsucht Wohnungen
Die Polizei konnte in NRW 53,3 Prozent aller Straftaten aufklären. Die Zahl bewegt sich auf stabilem Niveau im Vergleich zu den Vorjahren.
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Corona-Soforthilfebetrug: Polizei durchsucht Wohnungen

(KU|Symbolbild) Zwei Festnahmen und Durchsuchungen von insgesamt 39 Wohnungen und Geschäftsräumen: Das ist die Bilanz einer großen Razzia von Staatsanwaltschaft und Kölner Polizei, die am Dienstagmorgen im Kölner Umland durchgeführt wurde. Dabei ging es um Corona-Hilfsgelder-Betrug.

Veröffentlicht: Dienstag, 22.06.2021 07:47

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Laut Polizei wird den Beschuldigten vorgeworfen, zwischen März und Mai 2020 etwa 90 Corona-Soforthilfe-Anträge bei der Bezirksregierung Köln gestellt zu haben. Sie hätten Verluste aus selbstständigen Tätigkeiten durch die Corona-Pandemie vorgetäuscht. Insgesamt sei dadurch ein Schaden von über 380.000 Euro entstanden. Bei den Durchsuchungen am Dienstagmorgen, u.a. in Erftstadt, Brühl und Bergheim, konnte laut Polizei umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden. Die Ermittlungen dauern noch an.  

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