
Coronakrise wird für Bahnreparaturen genutzt
(PW | Archivbild) Für die Pendler in der Linie 18 war es diese Woche in der Bahn besonders eng und das in der Coronakrise. Die KVB hatte auch in Stoßzeiten teilweise nur einen Waggon eingesetzt. Dafür habe es einen Grund gegeben, so die KVB.
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Man habe den Lockdown genutzt, um schon lange fällige Reparaturen an den Bahnen durchzuführen, so ein Sprecher auf Radio Köln Nachfrage. Als jetzt am Montag der Fahrplan wieder komplett auf Normalbetrieb umgestellt worden sei, sei es zu einem Engpass bei der Linie 18 gekommen. Einige Bahnen seien noch in der Werkstatt und noch nicht wieder einsetzbar gewesen. Man habe da in den sauren Apfel beißen müssen. Kommende Woche sollen die Bahnen der Linie 18 aber wieder nicht mehr nur mit einem Waggon unterwegs sein.