
CSD-Demonstration sorgt für neue Rekorde
(RO|Archivbild) Nach zwei Jahren Pandemie konnte an diesem Wochenende der Cologne Pride wieder normal über die Bühne gehen und er hat für neue Rekorde gesorgt. Allein bei der großen CSD-Demonstration am Sonntag waren nach Veranstalterangaben 1,2 Millionen Menschen in der Stadt unterwegs, so viele wie noch nie. Die Kölner Polizei spricht von mindestens einer Million. An der Parade durch die Innenstadt beteiligten sich fast 180 Fußgruppen und Musikwagen, auch das ist laut Veranstalter ein neuer Rekord. „Für Menschenrechte - Viele. Gemeinsam. Stark!“ so lautete das Motto der Demo. Sie begann am Sonntagmittag an der Deutzer Brücke, ging unter anderem über den Heumarkt, Neumarkt, die Mittelstraße, die Ringe, bis hin zum Dom.
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Das bunte Spektakel hat trotz Partystimmung ein ernstes Anliegen. Der Druck durch homo- und transfeindliche Gruppierungen nehme zu, queere Menschen seien oft Opfer von Hass und Gewalt, hieß es vom Vorstand des Vereins Kölner Lesben- und Schwulentag (KLuST), der den CSD veranstaltet. Der Kölner CSD ist eine der größten Veranstaltungen der lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans-, intergeschlechtlichen und queeren (LGBTQIA+)) Community in Europa.
Hier gibt es Eindrücke vom CSD:








