
Currenta äußert sich zu explodierten Tankinhalten
(SR|Archivbild) Zwei Wochen nach der dramatischen Explosion im Leverkusener Chempark informiert der Betreiber Currenta über die Inhalte der explodierten Lagertanks. Sowohl die Analysen des Landesumweltamtes als auch die eigenen Untersuchungen von Luft, Pflanzen und Boden in Leverkusen hätten keine bedenklichen Werte geliefert, schreibt Currenta in einer Mitteilung.
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In dem explodierten Tank seien 14 Kubikmeter schwefel- und phosphorartige Reststoffe gewesen. In den sieben anderen Lagertanks, die durch die Flammen zerstört wurden, seien lösungsmittelhaltige Produktionsrückstände mit unterschiedlichen Konzentrationen von Halogenen, Alkaloiden und Schwefel gewesen, schreibt Currenta. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass durch den Brand die Chemikalien größtenteils zerstört oder die Thermik in große Höhen getragen worden seien.