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„Cyber-Dschihadist“ muss fünf Jahre ins Gefängnis
(PR|Symbolbild) 5 Jahre Gefängnis lautet die Strafe gegen einen selbst ernannten «Cyber-Dschihadisten» aus Köln. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat den Mann am Freitagvormittag schuldig gesprochen. Er habe die islamistische Terrorgruppe Ahrar al-Scham unterstützt.
Veröffentlicht: Freitag, 12.06.2020 09:54
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Der Vertreter der Generalstaatsanwaltschaft hatte fünfeinhalb Jahre Haft für den Deutsch-Tunesier aus Köln gefordert. Er habe die Gruppe Ahrar al-Scham in Syrien mit Nachtsichtgeräten, Waffen-Reinigungssets und Krankentransportern unterstützt, außerdem der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bei der Propaganda geholfen. Der 39-Jährige hatte sich auf Social-Media-Plattformen selbst als «Cyber-Dschihadist» bezeichnet.
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