
© Radio Köln
© Radio Köln
Anzeige
FC-Geschäftsführer Horst Heldt stärkt Markus Gisdol allerdings weiter den Rücken. Solange man von etwas überzeugt sei, werde man daran festhalten und man sei überzeugt, sagte Heldt. Es bringe nichts die Probleme auf eine einzelne Person runter zu brechen:
„Dazu gehört nicht nur ein Trainerteam, sondern am Ende können es immer nur die Spieler richten. Wir müssen sie dabei begleiten und intensiv beobachten und ihnen Handwerkszeug mitgeben. Das tut der Trainer und das müssen die Spieler dann umsetzen. Und wir müssen wissen, wer dazu in der Lage ist und wer nicht.“
Heldt kündigte klare Ansprachen an die Mannschaft an. Man müsse in dieser Woche die Spieler raussuchen, die bereit seien, konsequenter zu handeln. Es wäre der größte Fehler, sich in die eigene Tasche zu lügen, sagte Heldt.
Anzeige