
DEHOGA fordert finanzielle Hilfe für Gaststätten
(PW|Foto:Symbolbild) Restaurants, Gaststätten und Brauhäuser in Köln starten Montag in die dritte Woche mit strengen Corona-Schutzmaßnahmen. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA fordert weiter direkte finanzielle Hilfen für die Branche, zum Beispiel für bestimmte Härtefälle.
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Für viele Gastronomen seien private und geschäftliche Veranstaltungen eine überlebensnotwendige Einnahmequelle, heißt es vom DEHOGA. Es bleibe für die meisten aktuell ein Experiment mit ungewissem Ausgang. Gerade die Sommerzeit spiele eine große Rolle.
Gegen ein mögliches Gastronomie-Sterben helfe nur ein ganzes Bündel an Maßnahmen, sagt der Verband. Die Politik dürfe sich nicht wegducken.
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