DEHOGA reicht Klage ein

(PR|Symbolbild) Am Donnerstag hat der Kölner Hotel- und Gaststättenverband, kurz DEHOGA, ernst gemacht und die angekündigte Klage gegen die Sperrstunde beim Verwaltungsgericht Köln eingereicht.

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Das bestätigte der DEHOGA auf Radio Köln Nachfrage. Die Gastronomie sei nicht das Problem, sondern eher die Lösung für steigende Infektionszahlen, heißt es vom Kölner DEHOGA. Seit Dienstagnacht müssen die Lokale bei uns in Köln um 1 Uhr schließen. Nachdem am Mittwoch Bundeskanzlerin Merkel und die Länderchefs eine Sperrstunde um 23 Uhr bei 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche beschlossen haben, wird sich die Sperrstunde womöglich auch bei uns in Köln noch einmal nach vorn verschieben.  

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