DEHOGA: Verstöße gegen Corona-Regeln schwer kontrollierbar

(PR | Symbolbild) Immer wieder geben sich auch Kölner Gäste auf Kontaktlisten in Restaurants als Mickey Mouse oder Max Mustermann aus. Das erschwert die Nachverfolgung bei Corona-Infektionen. Künftig droht auf solche Falschangaben jetzt bei uns in NRW ein Bußgeld von 250 Euro. Das hat NRW-Gesundheitsminister Laumann am Mittwoch mitgeteilt.

Thorsten Hellwig vom Deutschen Hotel- und Gaststätten Verband NRW hält die Strafe in erster Linie für ein Signal, welches zeige, wie wichtig die Nachverfolgung ist:

„Bei der Vielzahl von Betrieben und Gästen wird es faktisch und praktisch nicht möglich sein, jeden einzelnen Gast zu kontrollieren. Das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Die Ordnungsbehörden werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit maximal Stichproben durchführen können.“

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