Demo-Aktion der Opfer

(PR I Foto: Symbolbild) Nach der Pleite des Kölner Autohauses „Dirkes“ hat es am Wochenende vor dessen Zentrale in Ehrenfeld eine "Demo der Opfer" gegeben. Hunderte Kunden haben bereits Autos angezahlt. Dirkes wird diese aber wegen der Insolvenz nicht ausliefern können. 

Mit der Demo wollen die betroffenen Kunden erreichen, dass die Autohersteller Fiat und Suzuki die Autos trotzdem ausliefern. Gleichzeitig bedanken sich die Menschen bei den Autoherstellern, die bereits ihre Hilfe zugesichert haben, so Rolf Bodewig, der Gründer der Facebookgruppe „Dirkes Opfer“. 150 Dirkes-Beschäftigte sind bereits mit sofortiger Wirkung freigestellt worden. Zurück bleiben noch rund 70 Mitarbeiter am Standort in Braunsfeld.

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