
© CCO
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Täglich würden sich tausende Kinder mit Corona infizieren. Wenn Schülerinnen und Schüler wollten, dass man ihre Gesundheit ernst nehme, hätten sie keine andere Wahl, als auf die Straße zu gehen, sagt Laura Körner, die 18-jährige Organisatorin der Demo:
''Wir haben den Eindruck, dass die Gesundheit von Schüler*innen zurückgestellt, nicht auf unsere Stimmen gehört und das immer heruntergespielt wird. Nach dem Motto: Omikron ist für uns Jugendliche und Kinder gar nicht mehr so schlimm. Das mag für den Großteil stimmen, aber das stimmt eben nicht für alle. Für die, auf die es nicht zutrifft, auf die muss man auch Rücksicht nehmen und das sehen wir im Moment eben gar nicht.''
In einer Online-Petition hatten sie unter anderem die vorübergehende Aussetzung der Präsenzpflicht und mehr psychologisches Personal an Schulen gefordert.
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