
Demo für Frieden in der Ukraine und im Iran
(GL/KU) Die Entwicklungen im Iran und in der Ukraine beschäftigen auch weiterhin viele Menschen bei uns in Köln. Darum sind am Samstag nach Radio Köln Informationen rund 2.000 Menschen auf die Straße gegangen, um sich für Frieden auf der ganzen Welt einzusetzen.
Veröffentlicht:
Dabei bekamen die Demonstrierenden auch Unterstützung aus der Politik: Unter anderem Oberbürgermeisterin Henriette Reker und auch der NRW-Minister für Internationales, Nathanael Liminski, sprachen ihre Solidarität aus. Auch Stadtrat Bernd Petelkau hatte einen deutlichen Appell an die Kölnerinnen und Kölner:
„Unterstützt die Ukraine, unterstützt die Proteste im Iran. Wir werden alles dafür tun, auch weiterhin geflüchtete Menschen, egal ob aus dem Iran oder jetzt aus der Ukraine, in Köln aufzunehmen, damit sie hier eine gute Zeit haben. Wir wollen Frieden, Freiheit und Demokratie auf der gesamten Welt.“
Die Demonstrierenden fordern von der deutschen Bundesregierung unter anderem Waffenlieferungen an die Ukraine und die Ausweisung von Vertretern des islamischen Regimes in Deutschland. Zur Demo aufgerufen hatte das Blaue Gelbe Kreuz zusammen mit iranischen Aktivistinnen und Aktivisten.



