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Demo gegen Woelki vor dem Landgericht
© Radio Köln
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Demo gegen Woelki vor dem Landgericht

(KU|Archivbild) Termine zur Firmung mit Erzbischof Rainer Maria Woelki und seinen Weihbischöfen sollen abgesagt werden. Das fordert die Reform-Initiative Maria 2.0 von den Gemeinden im Kölner Erzbistum - und zwar so lange, bis die neuen Vorwürfe im Missbrauchskomplex geklärt sind.

Veröffentlicht: Mittwoch, 16.11.2022 09:40

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Nach Meinung der Initiative soll es Informationsabende für die Firmlinge geben. Das sollen Abende sein, bei denen sie aufgeklärt werden, welche Rolle die Amtsträger bei der Vertuschung und dem Verschweigen der Taten sexualisierter Gewalt gespielt haben. Der Grund: Die neusten Enthüllungen zeigen, wie viel seit Jahren über die Täter in den höchsten Leitungskreisen bekannt war, so eine Sprecherin von Maria 2.0.Seit Montagmittag gibt es eine Kundgebung der Initiative vor dem Kölner Landgericht. Dann findet eine Verhandlung im Verfahren Woelki gegen den Springer-Verlag statt. Darin geht es um das mutmaßliche Wissen von Kardinal Woelki bei der Beförderung des ehemaligen Stadtdechanten Markus Dederichs über dessen Missbrauchsvergangenheit.  

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