
Demo-Sonntag: Weniger Demonstrierende als erwartet
(DD) Die Innenstadt war am Sonntagnachmittag proppenvoll. Der verkaufsoffene Sonntag, Weihnachtsmärkte und einige Kundgebungen haben Menschen in die Stadt gezogen. Für Autofahrerinnen und Autofahrer war der zweite Advent in der Innenstadt wegen der Absperrungen oft eine lange Geduldsprobe. Ein Großaufgebot der Polizei war damit beschäftigt, die verschiedenen Kundgebungen zu trennen.
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Zu der pro-russischen Demo kamen statt der angekündigten 2.000 nur 90 Teilnehmende. Sie zogen vom Deutzer Bahnhof über die Deutzer Brücke zum Rudolfplatz und wieder zurück. Etwa 200 Anhängerinnen und Anhänger der Antifa und anderer linker Gruppen begleiteten den Aufzug lautstark. Am Rautenstrauch-Joest-Museum protestierten außerdem einige Hundert pro-ukrainische und pro-iranische Demonstrierende. Mehrere Hundert Polizistinnen und Polizisten sorgten dafür, dass beide Lager nur verbal aufeinandertrafen.


