
Aufgerufen zu der Demo hat das Blau Gelbe Kreuz. Ab 18 Uhr ist jeder aufgerufen, vor dem Dom Teddybären niederzulegen. Die Teddybären sollen ein Symbol für das Leid der Kinder im Krieg sein und für die vielen getöteten Kinder in der Ukraine. Nach der Kundgebung sollen die Teddybären als Spende in die Ukraine gehen und dort an Kinder verteilt werden.
"Wir fordern eine uneingeschränkte politische, militärische, wirtschaftliche und humanitäre Unterstützung für die Ukraine.", sagt der Deutsch-Ukrainische Verein Blau-Gelbes Kreuz. Er rechnet mit 3.000 Teilnehmenden.
Auch Politiker wollen bei Demo sprechen
Bei der Kundgebung will der Verein unter anderem an den neuen Bundeskanzler appellieren, sich von Russland nicht länger irritieren und verunsichern zu lassen. Angst und Verunsicherung seien Russlands Hauptwaffen der Kriegsführung. Unter anderem Oberbürgermeisterin Reker wird erwartet. Auch sie will ihre Unterstützung für die Partnerstadt Dnipro im Osten der Ukraine bekräftigen. Für die Landesregierung wird die stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubaur anschließend auf der Bühne sprechen. (FW|MH|DD|Archivbild)