
© Radio Köln/Waltel
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Hintergrund seien die massiven russischen Luftangriffe auf die Ukraine in den letzten Wochen, Julia Chenusha vom Blau-Gelben Kreuz sagte, dass man die Bundesregierung dazu auffordern wolle, die Unterstützung aus Deutschland zu verstärken, damit die Ukraine sich verteidigen könne. Der Hilfsverein bittet die Menschen darum, nicht gleichgültig zu bleiben und die Demonstration zu unterstützen. Das sei jetzt wichtiger denn je.
So seien in Kölns Partnerstadt Dniprow zuletzt unter anderem eine Entbindungsklinik und ein Einkaufszentrum getroffen worden.
Der Demozug zieht zischen 13:00 Uhr und 14:30 Uhr vom Breslauer Platz über die Trankgasse, die Magnusstrasse und die Ringe bis zum Rudolfplatz.
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