Deutlich weniger Einbrüche in Köln

(KU|Symbolbild) „Corona hat die Einbrecher in Köln in Kurzarbeit geschickt". Das ist das Fazit von Kölns Kripo-Chef Klaus Stephan Becker angesichts historisch niedriger Einbruchzahlen in Köln. Am Ende des Jahres werde man im Zuständigkeitsbereich der Kölner Polizei etwa 750 vollendete Wohnungseinbrüche gezählt haben. So wenige wie schon sehr lange nicht mehr.

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So wenig Einbrüche gab es in Köln seit 30 Jahren nicht mehr, sagt Kölns Polizeipräsident Uwe Jacob. Allerdings seien die Zahlen im September zuletzt wieder angestiegen. Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit würden auch die Einbrecherinnen und Einbrecher zurückkehren.

Die Polizei hat die Corona-Pandemie dazu genutzt, die Beratungsstelle im Kalker Präsidium neu auszurichten. Bürgerinnen und Bürger können sich dort täglich und kostenlos über mechanischen und elektronischen Einbruchsschutz beraten lassen. 

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