
© Radio Köln
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Die beiden kennen sich bereits aus dem Dortmunder Zoo. Ab September wird die Gruppe dann noch durch einen Bullen erweitert.
Die neue Anlage hat einiges zu bieten, sagt Zoodirektor Theo Pagel:
„Die Giraffen können jetzt unter die Bäume gehen, die wir durch unsere Gärtnerei geschützt haben. Wir haben alles erweitert. Wir haben viele Futterkörbe, die wir von oben bedienen können. Außerdem haben wir ein Wasserbecken auf Bodenhöhe, sodass man vielleicht auch einmal eine Giraffe beim Trinken sieht – wie in der Wildnis, mit dem Kopf nach unten. Das tun sie nicht gern, weil sie dabei leicht von Löwen überwältigt werden können. Und all das ist riesig.“
Die neue Giraffenanlage findet ihr übrigens am gleichen Ort wie zuvor – direkt neben den Nashörnern. (GDM|Archivbild)
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