
Digitale Akten im Erzbistum
(DD Symbolbild) Digital, nachverfolgbar und manipulationssicher sollen sie ein.
Ab morgen führt das Kölner Erzbistum die Personalakten der Mitarbeitenden nicht mehr auf Papier.
Als Konsequenz aus dem Missbrauchsgutachten führt das Erzbistum digitale Personalakten ein.
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Die Kanzlei Gercke Wollschläger hatte dem Erzbistum in ihrem im März vorgestellten Gutachten eine mangelhafte Aktenführung vorgeworfen. Zum Teil seien Akten unvollständig gewesen, Seitenzahlen hätten gefehlt. Kölns Generalvikar Hofmann hatte deshalb einen 8-Punkte-Plan mit Maßnahmen vorgestellt, die die Arbeit im Erzbistum transparenter machen sollen. In einigen Bereichen wurden die Personalakten schon digitalisiert, ab morgen würden die Akten aller Mitarbeitenden digital geführt.