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Dioxin-Ergebnisse von Greenpeace weichen zum Teil von Umweltamt ab
© Hörerfoto: Carlos Matias Kulessa
Rauchsäule über Leverkusen-Bürrig nach Brand in der Müllverbrennungsanlage
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Dioxin-Ergebnisse von Greenpeace weichen zum Teil von Umweltamt ab

(KU|Archivbild) Nach der Explosion im Chempark Leverkusen hatte das Landes-Umweltamt gestern Entwarnung bezüglich der untersuchten Bodenproben gegeben - jetzt meldet sich auch Greenpeace zu Wort: Die Umweltorganisation hatte nach dem Unglück eigene Proben genommen. Dabei seien Abweichungen zu den Ergebnissen vom Umweltamt festgestellt worden.

Veröffentlicht: Freitag, 06.08.2021 16:43

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20 Proben rund um den Unglücksort hat Greenpeace von einem Labor auf Dioxine untersuchen lassen. Zwei von ihnen waren leicht über der kritischen Grenze. Das sei zwar erstmal nicht total alarmierend, dennoch empfiehlt Greenpeace dem Landesumweltamt, weitere Proben zu analysieren. Außerdem sollte der Chempark-Betreiber Currenta die Rußpartikel in der Stadt einsammeln und fachgerecht entsorgen. Das Umweltamt will die Ergebnisse jetzt mit den eigenen vergleichen - für eine konkrete Stellungnahme fehlten der Behörde aktuell noch Details. Man nehme die Ergebnisse aber ernst und werde der Sache nachgehen, heißt es.

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