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Rathaus Köln
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Oberbürgermeisterin Reker hatte das Aufstellen der Figur im Rahmen einer Ausstellung vor dem NS-Dok untersagt. Ihre Begründung: Dafür brauche es einen politischen Beschluss. Mit einem Dringlichkeitsantrag in der Bezirksvertretung Innenstadt/Deutz am Donnerstagnachmittag will die Fraktion jetzt eine Erlaubnis durchsetzen.
Die koreanische Friedensstatue ist umstritten. Sie weist auf das Leid der koranischen Trostfrauen hin, die im zweiten Weltkrieg durch das japanische Militär zwangsprostituiert wurden. Kritiker sagen, Deutschland sei nicht der richtige Ort, um den komplexen Konflikt zwischen Japan und Korea aufzuarbeiten. (SR|DD|Symbolbild)
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