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Diskussionen an Schulen um Testnachweis
© Juraj Varga|Pixabay (CC0)
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Diskussionen an Schulen um Testnachweis

(PR|Symbolbild) Seit Montag sind die Schulen bei uns in Köln nicht nur wieder für alle Schülerinnen und Schüler geöffnet, sie fungieren seitdem auch als offizielles Corona-Testzentrum. Das NRW-Schulministerium schreibt vor, dass Schülerinnen und Schüler, die in der Schule negativ auf Covid-19 getestet wurden, diesen Test auch als Eintrittskarte für den Friseursalon oder die Restaurant-Terrasse verwenden dürfen. 

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Einige Lehrkräfte und Schulleitungen sind allerdings dagegen, den Selbsttest in der Schule mit dem eines offiziellen Testzentrums gleichzusetzen, weil er leicht zu manipulieren sei. Auch Eva-Maria Zimmermann von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft kritisiert im Radio Köln-Interview das Schulministerium scharf. 

„In einem regulären Testzentrum läuft es so ab, dass entsprechend geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Tests durchführen. Da wird jeweils eine Person sorgfältig getestet. In den Schulen sitzen 30 Schülerinnen und Schüler gleichzeitig in der Klasse – das kann man gar nicht so überwachen, wie man das gerne würde und es ist fahrlässig, meines Erachtens, diese Tests offiziell zu bescheinigen als Negativ-Test.“

Am Schulministerium prallt diese Kritik ab. Auf Radio Köln-Nachfrage heißt es, die Schulen hätten inzwischen genug Erfahrung mit den Tests, weshalb die Anordnung auch weiter bestehen bleibe. Auch einige Schulen sehen keinen Handlungsbedarf.  

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