
DITIB rät zu Vorsicht und präventiven Sicherheitsmaßnahmen
(PW | Symbolbild) Die DITIB zeigt sich nach den Drohungen gegen Moscheen besorgt. Vor zwei Wochen war eine Drohmail an die Ehrenfelder Zentralmoschee geschickt worden. Die Polizei konnte aber nach kurzer Zeit wieder Entwarnung geben.
Veröffentlicht: Mittwoch, 24.07.2019 13:24
Der islamische Dachverband DITIB mit Sitz in Köln spricht deutschlandweit von insgesamt neun Drohungen gegen Moscheen. Die Drohmail an die Kölner Moschee bezeichnet die DITIB als traurigen Startschuss für acht weitere Drohungen gegen Moscheen innerhalb von zwei Wochen. Bislang wurde nichts gefunden, allerdings sei das für die Moscheegemeinden kein Grund zur Entwarnung.
Allen Moschee-Gemeinden deutschlandweit sei angeraten, wachsam zu sein und präventive Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.