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DITIB will Dialog mit Religionsgemeinschaften voranbringen
(SB | Foto: Symbolbild) Die türkisch-islamische Union DITIB mit Sitz in Köln will mehr mit anderen Religionsgemeinschaften reden. In ihrer Weihnachtsbotschaft hatte sie angekündigt, den Dialog bei den Themen Religion, Kunst und Kultur voranzubringen. Ein Faktor, der dabei helfen soll: das neu gegründete Moschee-Forum Köln.
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Man brauche gemeinsame Antworten auf neue Herausforderungen, so die DITIB. Seit Jahren steht der Islam-Dachverband in der Kritik. Viele werfen dem Verband vor, dass der türkische Staat die DITIB steuere. Deshalb hatte der Verband Anfang des Jahres angekündigt, dass 2019 einen Neuanfang darstellen solle.
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